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Sonntag, 08. Februar 2009 - 18:00 Uhr

Elling | Schauspiel von Axel Hellstenius


Elling | Schauspiel von Axel Hellstenius

 

Das Kultstück über ein liebenswertes und schräges Duo nach dem gleichnamigen, oscarnominierten Kinofilm. Der erfolgreichste norwegische Film aller Zeiten!

 

Produktion: Edi Jäger

in Zusammenarbeit mit Pro Mente Salzburg

 

Regie: Klaus Rohrmoser (Schauspieldirektor Tiroler Landestheater)

mit Alexander Kratzer, Edi Jäger, John F. Kutil und Anita Köchl

 

 

ZUSAMMENARBEIT MIT PRO MENTE

Die Pro Mente bietet nach jeder Vorstellung eine offene Diskussion zum Stück und Thema "Umgang mit psychischer Erkrankung" für interessierte Zuschauer/Innen an, wozu wir Sie ganz herzlich einladen möchten - mit Psychologen, Betroffenen, Angehörigen und Schauspielern. Moderation: Margret Korn (Leiterin Pro Mente)

 

Folgende Personen haben bereits ihr Kommen zugesagt:

 

Fr 6.2. (Beginn: 20.00) kommen Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller, Prof. Dr- Christoph Stuppäck, Leiter der 1. Psychiatrie der ChristianDopplerKlinik und Präsident der ProMenteSbg sowie Frau Anja Niederreiter, Leiterin des forensischen Wohnheimes.

 

Sa 7.2. (Beginn: 19.00) BENEFIZVORSTELLUNG für die Kinderseelenhilfe Salzburg: Dr. Leonhard Thun Hohenstein, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Christian Doppler Klinik, Mitbegründer der Kinderseelenhilfe, und Anja Niederreiter.

 

So 8.2. (Beginn: 18.00): Psychologin Fr. Dr. Kimbie Humer Vogel

 

 

Da gibt es die einen, für die ist eine Expedition zum Nordpol etwas fast Alltägliches. Und dann gibt es die anderen, für die ist schon der Gang zum Klo quer durchs Restaurant ein großes Abenteuer.

Von diesen anderen erzählt das Theaterstück „Elling“.

Die beiden Helden, Elling und Kjell Bjarne haben sich in der psychiatrischen Einrichtung von Broynes kennen gelernt. Nach zwei Jahren ist es plötzlich soweit, Elling und Kjell Bjarne sollen ins sogenannte „reale“ Leben entlassen werden. In Oslo bekommen sie eine Wohnung und den Sozialarbeiter Frank zur Seite gestellt, der ihnen mühsam ein paar Dinge des täglichen Lebens beibringt – telefonieren, einkaufen, ausgehen – und der klare Absprachen verlangt. Dies ist der Beginn einer liebenswert-skurrilen Geschichte über das große Abenteuer „Normalität“.

 

Die Uraufführung von „Elling“ 1999 in Oslo war der große Überraschungserfolg der Theatersaison. Ursprünglich waren nur 10 Vorstellungen vorgesehen, doch schließlich lief das Stück über ein halbes Jahr vor vollem Haus. Auch als Film hat die Geschichte Furore gemacht, wurde der erfolgreichste Film aller Zeiten in Skandinavien und wurde für den Oscar nominiert.

 

 

Sonntag, 8. Februar 2009 | 18 Uhr

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Kartenreservierung zum Vorverkaufspreis nur über www.kunstbox.at

 

Vorverkauf bei RAIBA Seekirchen: 15,-- Euro;

Ermäßigung (Schüler/Studenten mit Ausweis): 10,-- Euro

Ö1-Clubmitglieder: minus 15%

S-Pass: minus 2,-- Euro

 

Abendkassa: 17,-- Euro

Ermäßigung (Schüler/Studenten mit Ausweis): 12,-- Euro

Ö1-Clubmitglieder: minus 15%

S-Pass: minus 2,-- Euro

 

 

 

 

PRESSE über die Inszenierung:

 

„Elling wurde prompt der erfolgreichste norwegische Film aller Zeiten und 2002 für den Oscar nominiert; Kevin Spacey arbeitet an einem US-Remake. Auch in Deutschland litten und lachten 470.000 Kinobesucher mit Herrn Elling und seinem Freund Kjell Bjarne, wenn etwa ein klingelndes Telefon die beiden verstörte. Jetzt erobern die tragikomischen Helden auch deutsche und österreichische Bühnen.“ (Der Spiegel)

 

„Zwei Schwache, die gemeinsam stark werden. Die auf leicht verrückte Weise das Dasein neu entdecken, auch Frauen, Liebe, Zweisamkeit. Und dazu, über alle Widerstände hinweg, die Sympathie für einander allen wechselseitigen Schwächen zum Trotz. Man kann über sie schmunzeln und manchmal, ein bisschen, über sie weinen.“ (Die Welt)

 

Pflichttermin für Schauspielverrückte!

(Oberösterreichische Nachrichten)

 

Kultstück ELLING … Alexander Kratzer und Edi Jäger glänzen als ehemalige Psychiatriepatienten. Die zwei liebenswert schrägen Typen Elling und Kjell Bjarne werden nach zwei Jahren aus der Psychiatrie entlassen … das wird ein ziemliches Abenteuer.

Kratzer und Jäger sind in ihrem Grenzgang zur Verrücktheit großartig aufeinander abgestimmt.

Es wird sehr schön gezeigt, wie kostbar Freundschaft und wie hauchdünn die Trennungslinie zwischen scheinbar Normalen und so genannten Verrückten ist.

(Tiroler Tageszeitung)

 

GEFEIERTE PREMIERE VON „ELLING“ IM ORF KULTURHAUS IN INNSBRUCK:

Elling ist ein Boulevardstück – aber keines der gängigen, seichten Sorte. Es ist Boulevard vom Besten.

Regisseur Klaus Rohrmoser bringt Unterhaltung mit Tiefgang auf die Bühne. Sehr sensibel geht er mit der heiklen Problematik um und stellt dabei den Humor in den Vordergrund.

Ein Volltreffer ist die geniale Besetzung durch Alexander Kratzer und Edi Jäger. Sie geben ihren Figuren klare Konturen und sind trotzdem voll Wärme und Sinnlichkeit!

(Tiroler Krone)

 

Das Leben nach der Psychiatrie: Alexander Kratzer als Elling und Edi Jäger als Kjell Bjarne spielen die Komik dieser Gehversuche gekonnt aus … ein Stück über eine wunderbare Freundschaft. In all ihrer Skurrilität sind sie echte Lebenskünstler und haben alle Sympathien des Publikums auf ihrer Seite … schrill und herzerwärmend … von Klaus Rohrmoser, Schauspieldirektor des Tiroler Landestheaters, perfekt choreographiert … alle Vorstellungen praktisch ausverkauft.

(Neue Südtiroler Tageszeitung)

 

ELLING: … poetisch, niemals zynisch oder lächerlich. Eine feine Geschichte über Lebensmut und Lebensangst.

(FF Südtiroler Wochenmagazin)

 

… kennengelernt haben sich Elling und Kjall Bjarne in der Psychiatrie. Unter Anleitung eines Sozialarbeiters sollen sie in einer WG den Sprung ins „normale“ Leben wagen. … unter der Regie von Klaus Rohrmoser vollbringen die Schauspieler eine wahre Meisterleistung. Kratzer und Jäger wandeln auf dem schmalen Grat zwischen Realität und Wahn, zwischen Mitleid und Witz …

(Zett Zeitung am Sonntag)

 

ELLING – ein großer Erfolg des Stadttheaters Bruneck … begeistert aufgenommen.

(PZ Pustertaler Zeitung)

 











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