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Sonntag, 11. März 2018 - 17:00 Uhr

STIFTSKIRCHE SEEKIRCHEN: Kammerchor Salzburg | LAETARE – Starke Werke aus der Liturgie


Kartenreservierung zum Vorverkaufspreis nur über www.kunstbox.at

 

Vorverkauf bei RAIBA Seekirchen: 18,-- Euro;

Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 10,-- Euro

Ö1-Clubmitglieder: minus 15%

S-Pass: minus 2,-- Euro

 

Abendkassa: 20,-- Euro

Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 12,-- Euro

Ö1-Clubmitglieder: minus 15%

S-Pass: minus 2,-- Euro

 

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PROGRAMM


Arvo Pärt (geb .1935)                                  

BERLINER MESSE für Chor und Streicher

 

Pjotr Tschaikowsky (1840 – 1893)                          

Chöre aus LITURGIE DES HEILIGEN JOHANNES CHRYSOSTOMOS

 

Pjotr Tschaikowsky                                      

Suite für Streichorchester aus DIE JAHRESZEITEN

 

Reinhard Schwarz-Schilling (1904-1985)

LAETARE für Chor, Streichorchester und 2 Trompeten

 

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STIFTSKIRCHE SEEKIRCHEN
Kammerchor Salzburg | LAETARE – Starke Werke aus der Liturgie

 

„Laetare – Freue dich, Jerusalem! Kommt alle zusammen, die ihr es liebt, froh überlasst euch der Freude, die ihr traurig waret“ – der Introitus der römisch-katholischen und evangelisch-lutherischen Kirchen zum 4. Fastensonntag gibt den Titel des Konzertes. Der Text wurde einer päpstlichen Bulle von 1544 als Einladung zum ökumenischen Konzil von 1545 vorangestellt. Die Vertonung dieses Introitus des deutschen Komponisten Reinhard Schwarz-Schilling (1904-1985) bildet den Schlusspunkt eines Programmes für Chor und Streichorchester, in welchem liturgische Musik das Zentrum bildet. Schwarz-Schilling erzielt in seiner Kantate Glanz und hymnische Freude, indem dem Chor ein Streichorchester und zwei Trompeten beistellt.

 

Arvo Pärts „Berliner Messe“ ist ein für den Komponisten in seiner Einfachheit typisches Werk, welches durchgehend in seiner Tintinnabuli-Technik komponiert ist: „ich könnte meine Musik mit weißem Licht vergleichen, das alle Farben enthält. Nur ein Prisma kann die Farben teilen und sie erscheinen lassen, dieses Prisma wäre der Geist des Zuhörers“.

 

Wie eine Ergänzung aus einer anderen Welt dazu erklingt Peter Tschaikowskys „Liturgie des heiligen Chrysostomos“. Sie stellt einen der Höhepunkte der russischen Liturgiemusik dar. In diesem Konzert erklingen zentrale Chöre daraus. Tschaikowsky, hier schon wegen der religiösen Inhalte - ähnlich Pärt – einer großen Einfachheit verpflichtet, gelingt die Synthese von liturgischer und Kunstmusik in einer Weise, die trotz ihrer Romantik auch die strenge russisch-orthodoxe Liturgie ohne Einwände akzeptiert

 

Konterkarierend auflockernd dazu Sätze aus Tschaikowskys Monats-Klavierzyklus „Die Jahreszeiten“ in Bearbeitung für Streichorchester. Im inneren Auge wird der Hörer herausgeführt aus der Kirche ins bunte Leben von Menschen und Natur in den Jahreszeiten.

 

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Der Kammerchor Salzburg

Der Kammerchor Salzburg wurde 1999 von Norbert Brandauer gegründet. Die Vielseitigkeit und Flexibilität des Chores zeigte sich bei Engagements mit dem Mozarteumorchester Salzburg, bei Auftritten im Rahmen des Salzburger Jazzherbstes, der Internationalen Musikwochen in Millstatt, bei Musik+ in Tirol, der Musica sacra in Italien und bei den Salzburger Festspielen (2007 mit Musik von G. Scelsi). Beim Internationalen Chorwettbewerb in Spittal a. d. Drau 2004 ging der Kammerchor Salzburg als erfolgreichster Chor hervor; 2006 wurde der Chor mit dem „Ferdinand Grossmann-Preis“ ausgezeichnet.

 

Seit Februar 2015 leitet Thomas J. Mandl den Chor. Mit seinem ersten Programm „Water, Night and Love“ spannte er einen weiten Bogen von Palestrina bis Eric Whitacre. Mit ihm wurde die Zusammenarbeit mit renommierten Ensembles weitergeführt (Vocappella Innsbruck "Messe für Doppelchor" von Frank Martin 2015, collegium musicum ulm "Sunrise Mass" von Ola Gjeilo). Zuletzt erarbeitete der Chor mit seinem Dirigenten große Motetten von Schütz, Bach und Mendelssohn sowie Brahms und Reger.

 

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Das collegium musicum ulm ist seit 1967 ein fester Bestandteil des Ulmer Kulturlebens. Das ca. 30 Musiker umfassende Streich-Ensemble besteht überwiegend aus semiprofessionellen Musikern. Neben eigenen Konzerten im Stadthaus und im Kornhaus Ulm musiziert das collegium musicum ulm auch in der weiteren Umgebung. Außerdem dient es als Begleitensemble für Bachkantaten und Oratorien. Darüber hinaus fördert es junge Künstler durch solistische Engagements.

 

2002 und 2008 unternahm das Orchester erfolgreiche Japantourneen.Im Sommer 2014 fanden gemeinsame Konzerte mit dem finnischen Kammerorchester aus Kirkkonummi in Ulm und Helsinki statt.
Das collegium musicum ulm spielt seit vielen Jahren unter der Leitung aktueller und ehemaliger Kapellmeister des Ulmer Theaters.

Seit 2014 wurde in dieser Tradition die Leitung von Thomas J. Mandl übernommen. Mit dem von ihm geleiteten Salzburger Kammerchor gab es im Frühjahr 2016 einen erfolgreichen Austausch bei gemeinsamen Konzerten in Ulm und Salzburg

Im Frühjahr 2017 feierte das collegium musicum ulm sein 50 jähriges Bestehen.Konzertmeister ist seit diesem Frühjahr der Geiger Eduard Sonderegger

 

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Thomas Johannes Mandl

Thomas Johannes Mandl setzt seit seinen Studien mit Sergiu Celibidache die zutiefst menschliche Kraft der Musik und des gemeinsamen Musizierens in das Zentrum seiner Arbeit. Die menschliche Stimme betrachtet er als Grundlage von gegenseitigem Einvernehmen und Sich-Verstehen, als Urgrund und Voraussetzung gemeinsamen Erlebens. Singen und Musizieren als Weg und Ziel einer ganzheitlichen Umsetzung von Geist, Seele und Körper - mit allen Mitteln aus Denken, Fühlen und Tun.  Ob Berufsmusiker oder Liebhaber, Profi oder Amateur - es geht um den Wunsch, sich zu befreien von Hindernissen des Alltags mit dem Ziel des gemeinschaftlichen Erlebnisses, der Verschmelzung in Probe und Konzert.

 

 

 

 

 











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